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Aktuelle Meldung vom 18.11.2016
Bei den traditionell in Landau/Isar veranstalten niederbayerischen Meisterschaften der Tischtennisjugend traten mit Bürgermeister, Dünnbier, Scholz, Heindl und Gordini fünf Passauer Fortunen an.
Mit einem guten Start in der Doppelkonkurrenz wollte das Passauer Aufgebot den langen Turniertag beginnen. Und dies gelang auch: In allen drei Jungenkonkurrenzen war jeweils ein Passauer Spieler im Finale. Bei der Jugend spielten Janik Bürgermeister mit Schröger (DJK Altdorf) gegen die favorisierten Schanzer/Schibalsky gut auf und holten sich den Vizemeistertitel. In der Klasse Schüler A holte sich Sandro Scholz mit Dorian Haberer (TSV Spiegelau) nach zwei guten Sätzen und einem 0:3 im Finale gegen Fechtner Luca/ Weber David ebenfalls den zweiten Platz. Ebenfalls Zweiter wurde Raimund Heindl zusammen mit Partner Felix Nguyen (DJK Landshut) im Finale gegen das Doppel Witthöft/Maxi.
Sollte nun nach drei Vizemeisterschaften in den Einzeln der Coup gelingen?
Die Vorrunde schien einiges zu versprechen, denn alle fünf Aktive konnten diese überstehen und in die K-O-Phase einziehen.
Bei den Schülern B schaffte es der Newcomer Gabriel Gordini bis ins Viertelfinale. Besser erging es Raimund Heindl. Nach einem klaren Sieg im Viertelfinale sicherte er sich nach einer Halbfinalniederlage gegen den späteren Sieger Maximilian Frei immerhin den dritten Platz. Ausschlaggebend dabei war das bessere Auf- und Rückschlagspiel des Siegers.
Bei den Schülern A trat Sandro Scholz an, um seinen Titel aus dem letzten Jahr zu verteidigen. Im Halbfinale war ihm aber Fortuna diesmal nicht hold und er musste sich nach vier äußerst knappen Sätzen David Weber von der DJK Kirchberg i. W. geschlagen geben.
In der Jugend-Konkurrenz traten mit Janik Bürgermeister und Johannes Dünnbier ebenfalls zwei Spieler des TTC Fortuna an. Janik Bürgermeister musste nach überstandener Gruppenphase gleich gegen Mitfavorit Moritz Schibalsky vom TTC Eggenfelden antreten. Nach einer Leistungssteigerung im dritten Satz konnte er das Match offen gestalten, verlor aber letztendlich mit 0:3 Sätzen. Damit war das Viertelfinale in seinem letzten Jahr bei der Jugend Endstation.
Johannes Dünnbier spielte sich nach klaren Siegen in seiner Gruppe als erster ins Viertelfinale. Nach zwei äußerst knappen und hart umkämpften Sätzen kam er besser ins Spiel und zog mit 3:0 ins Halbfinale ein. Dort musste er sich wie sein Vereinskamerad dem späteren Sieger Schibalsky geschlagen geben, durfte sich aber über den dritten Platz freuen.
Nach den Finalspielen zog der betreuende Fortuna-Coach Florian Lehner Bilanz: „Mit sechs Podestplätzen können wir insgesamt zufrieden sein, wenn auch der Titelgewinn ausblieb. Wir werden am Aufschlag- Rückschlag-Spiel und im mentalen Bereich arbeiten und nächstes Jahr wieder angreifen, wenn es um die Niederbayern-Titel im Nachwuchsbereich geht.
Bericht: fl