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Aktuelle Meldung vom 07.03.2026
Zum Ende einer schwierigen Saison setzte die 7. Herren ein Ausrufezeichen mit einem glanzvollen 8:2 Heimsieg gegen „Lieblingsgegner“ DJK SV Kirchberg II. Eine schwierige Saison ging damit in einen positiven Endpunkt über. Durch viele Verletzungen der Spieler arg dezimiert und qualitativ geschwächt wurde die Mannschaft in dieser Spielzeit geprägt. Insgesamt 17 Spieler des Vereins wurden in nur 12 Partien eingesetzt. Bereits am Ende der Vorrunde zogen nämlich mit der DJK Eging III und dem SV Aicha III vorzeitig ihre Mannschaften zurück, so dass nur die favorisierten Teams übrigblieben.
Gegen diese Teams taten sich dann die Mannen, Frauen, Buben und Mädchen schwer und es setzte zum Teil hohe Niederlagen, z. B. gegen den Meister TTF Garham V, gegen die langjährigen Kontrahenten um Frank Moroders DJK Haselbach III oder dem „Angstgegner“ des DJK Nesselbach II. Aber nun zurück zum erfolgreichen Abschlussspiel der Saison, das mit dem Quartett Westermeier, Peschl, Tkach und Mannschaftsführer Lehner bestritten wurde.
Bereits die Eingangsdoppel zeigten die Richtung der Partie an: Lehner/Westermeier konnten mit taktisch feinen Spiel die gute Links-Rechtshänder Kombination Würzinger/Schopf mit 3:2 niederhalten, während Peschl/Tkach mit 3:0 über Reiss/Spohrer hinwegfegten. Im ersten Einzel hatte dann Westermeier gegen Schopf mit seinem Antitopspin-Spiel nur kleine Probleme, bevor er als Sieger reüssierte. Eine nervlich und spielerisch starke Leistung bot Youngster Peschl gegen den Linkshänder Würzinger. Bei 1:2 Satzrückstand und 1:5 Rückstand im 4. Satz nahm Spielertrainer Lehner eine Auszeit und dem jungen Passauer gelang tatsächlich noch mit einem 17:15 im 4.Satz der Ausgleich und mit einem 12:10 im Decider der Sieg.
Von diesem Paukenschlag ließ sich dann das hintere Paarkreuz Lehner gegen Reiss und Tkach gegen Spohrer mit zwei klaren 3:0 Siegen anstecken, womit die Begegnung bereits für die Dreiflüssestädter entschieden war. Westermeier gegen Würzinger und Peschl gegen Schopf ließen dann nicht locker und stellten sogar auf 8:0. Sollte etwa die Höchststrafe für die Gäste folgen?
Nein, denn nun erwachte in Reiss gegen Tkach und Spohrer gegen Lehner der Kampfgeist bei den Kirchberger Matadoren, die dann mit ihren Ehrenpunkten zu einem 8:2 Endstand führten. Beim Abschlussessen resümierte Mannschaftsführer Lehner, dass nur er zusammen mit Tkach und Kässer bei der Hälfte der Spiele agierte und somit keine eingespielte Stammmannschaft aufgeboten werden konnte. Trotzdem blieben als Pluspunkte die beiden Spieler Lindner und Peschl mit je 4:0 Siegen und zusammen bzw. jeweils mit Lehner im Doppel ungeschlagen. Im vorderen Paarkreuz waren allerdings kaum Einzelsiege zu feiern, hier zeigte es sich, dass die Liga mit routinierten guten Gegnern an Stärke gewonnen hatte. Mit Dank verabschiedete sich Mannschaftsführer Lehner von seiner Equipe.
Florian Lehner